Verdauungstipps

 

Damit der Festtagsbraten nicht im Magen zwickt


Artischockensaft macht das Essen verträglicher

 
Weihnachten – für die meisten Deutschen das wichtigste Fest im Jahr. Auch was den Speiseplan angeht. Zu keiner Zeit essen die Deutschen mehr als zwischen Weihnachten und Neujahr. Selbst die strengsten Ärzte und Ernährungswissenschaftler sehen ein: Es ist nur menschlich, bei Anlässen wie Weihnachten auch einmal über die Stränge zu schlagen.

Dennoch, für die Verdauung gilt auch an den Festtagen: Das Zuviel an Fett, Eiweiß und Zucker belastet den Körper massiv. Dieser kommt dann mit der Produktion der notwendigen Enzyme nicht mehr nach. Mögliche Folgen eines Enzymmangels: Blähungen, Magendrücken, Völlegefühl, ständiges Aufstoßen oder Verstopfung. Hier helfen Enzyme. Diese sind in frischem Gemüse und Obst, insbesondere in Exoten sowie in Pflanzensäften reichlich enthalten. Enzyme erleichtern die Fett- und Eiweißspaltung und begünstigen dadurch die Verdauung.

Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte zu Artischockensaft greifen. Denn viele Weihnachtsgerichte sind nicht nur reichlich, sondern auch ziemlich fett. Und das kann ganz schön auf den Magen schlagen. Dann hilft Artischockensaft. Er wird aus frischen Artischockenblättern und -knospen gewonnen und hat einen herb-aromatischen Geschmack. Dem Saft werden wahre Wunderdinge zugesprochen. Verantwortlich dafür sind die im Saft enthaltenen Bitterstoffe und Cynarin. Diese Wirkstoffe regen den Gallenfluss an und unterstützen so die Entgiftungstätigkeit der Leber. Sie fördern zudem die Fettverdauung und verhindern Völlegefühl und Blähungen. Da Artischockensaft etwas bitter schmeckt, am besten mit Wasser, Obst oder Gemüsesäften mixen und vor dem Essen trinken. Artischockensaft gibt es in Apotheken und Reformhäusern.

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